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Fliesenflächen im Außenbereich

Sicherlich wird die Entscheidung, eine Außenfläche mit Fliesen abzudecken, zumeist aus optischen Gründen gefällt. Der Mensch liebt es, wenn eine Fläche gleichmäßig strukturiert ist und klare Linien vorweist. Das für uns so angenehm wirkende Erscheinungsbild einer Fliesenfläche stellt jedoch rational betrachtet eine große bautechnische Herausforderung da.

Viele Immobilienbesitzer legen für den sichtbaren Belag mehr Geld aus, als für die darunter befindliche "eigentlich wichtige" Abdichtung. Ein Grund ist sicherlich auch der Umstand, dass man die Unterkonstruktion nicht sehen kann.

Wir erfahren beinahe jeden Tag, dass geflieste Terrassen- oder Balkonflächen Probleme bereiten. Trotzdem werden tagtäglich neue Fliesenflächen, ohne ausreichende Abdichtung des Untergrundes (auch von “Fachleuten“) angelegt.

Fliesen sind an ihrer Oberfläche grundsätzlich dicht. Der eigentliche Schwachpunkt sind ausschließlich die Fugen, Randbereiche und die darunter befindliche Konstruktion. Fachleute kennen diese Problematik genau und in vielen Fällen wird daher nicht einmal eine Garantie für die durchgeführte Arbeit übernommen. 

Fugenmaterialhersteller bemühen sich schon seit Jahren ihre Werkstoffe zu optimieren und die bekannten Materialschwächen auszumerzen. Leider sind die Ergebnisse, nach wie vor, schlecht. Es ist noch immer "nur eine Frage der Zeit", bis die Fugen Risse bekommen und erste Feuchtigkeit in die Unterkonstruktion eindringt.

Die einzig sinnvolle Lösung ist das Aufbringen einer naht- und fugenlosen, dauerelastischen, unverwitterbaren, fest mit dem Untergrund verbundenen Abdichtung. Diese große Herausforderung kann jedoch nur von hochwertigen Materialien, wie es zum Beispiel unsere Flüssigkunststoffe sind, erfüllt werden. 

Wird die Unterkonstruktion von einer flüssig aufzubringenden Kunststoffschicht geschützt, kann man darauf mit einem speziellen, dauerelastischen Polyurethan Fliesenkleber, unser "VULKEM 115" Kleber, einen Fliesenbelag 100%ig dicht verkleben. Eine so aufgebaute Fliesenfläche macht nie wieder Probleme!


Haben sich, durch Frost, erste Risse in den Fliesen gebildet oder sogar Fliesen gelöst, ist schon über längere Zeit Feuchtigkeit in die Unterkonstruktion eingedrungen. Sind schon Schäden an der Unter- oder Außenseite zu erkennen, besteht dringender Handlungsbedarf.


Leider werden erste Sanierungsmaßnahmen erst dann eingeleitet, wenn der Schaden so weit fortgeschritten ist, dass die Auswirkungen an der Baussubstanz sichtbar sind. In diesem Stadium muss genau überlegt werden, wie die Sanierung durchgeführt werden soll. Oft genügt es nicht mehr, einfach nur die Oberfläche zu sanieren.


Viele Betroffene glauben, wenn man Flüssigkunststoff über die Fliesenfläche aufträgt, ist alles wieder in Ordnung. Das währe jedoch so, als würde man ein verrostetes Auto, ohne es anzuschleifen, mit Lack zu überziehen. Natürlich sieht man anschließend den Rost nicht mehr, aber was ist in einigen Monaten? Der Lack haftet nicht, platzt ab und der Rostfraß geht weiter. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass Probleme mit Feuchtigkeit bei Flächen im Außenbereich nicht "mal so eben" zu lösen sind.

Wirklich langfristige Lösungen sind nicht einfach, schnell und sogar auch noch billig zu erstellen. Seit Jahren werden zahlreiche "Billiglösungen" angeboten und deren Wirkungsweisen klingen erst einmal "ganz toll". In der Praxis erweisen sie sich jedoch relativ schnell als unzureichend. Diese Produkte sind keine Problemlöser, sondern sie erweisen sich als Problemverschieber.

Man sollt sich genau überlegen, welche Methode wirklich sinnvoll ist. Will man ein langlebiges Ergebnis, kommt man oft um die unangenehme Entscheidung, die alten Fliesen abzureißen und den Untergrund diesmal vernünftig abzudichten, nicht herum.

Sind die Fliesen entfernt, sollte zunächst der Estrich geprüft werden. Befindet sich dieser in einem guten Zustand, kann er mit dauerelastischen Flüssigkunststoffen und entsprechenden "Rissbrücken" versehen werden. 

Ist die Estrichplatte, durch längere Feuchtigkeitseinwirkung in Verbindung mit Frost, gerissen, muss überlegt werden, ob man sie erneuert. In vielen Fällen genügte es jedoch, die aufgetragene Flüssigkunststoffabdichtung mit einem Gewebevlies zu  verstärken.





Wir haben die sichere Lösung für Ihr Flächenproblem!

Hier sehen Sie zwei skizzierte Beschichtungsmöglichkeiten, die eine Außenfläche mittels PU-Kunststoffe so schützt, dass sie nie wieder Probleme bereiten wird.


Die Beschichtung wird in vier Arbeitsschritten aufgetragen:

1. VULKEM 171 PU-Grundierung

2. Erste Schicht MARISEAL 250 Flüssigkunststoff
    (ggf. mit einer MARIFLEX Gewebearmierung)

3. Zweite Schicht MARISEAL 250

4. VULKEM 451 PU-Laufschicht










Um eine garantiert dichte, sichere Fliesenfläche anzulegen sind folgende Schritte notwendig:

1. VULKEM 171 PU-Grundierung

2. Eine Schicht MARISEAL 250 Flüssigkunststoff
    (ggf. mit einer MARIFLEX Gewebearmierung)

3. VULKEM 451 PU-Fliesenkleber







Weitere Informationen zu den einzelnen Werkstoffen finden Sie im Bereich "Unsere Produkte". Detailliert beschriebene Verarbeitungsschritte finden Sie als Download im Bereich "Informationsunterlagen". Einen direkten Link zur aktuellen Preisliste erhalten Sie in unserer Antwort-Mail (siehe "Anfrage & Bestellung").



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